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8 Bilderhängungen – und wie leicht sie umzusetzen sind

8 Bilderhängungen – und wie leicht sie umzusetzen sind

Was halten Sie davon, Ihren Wandbildern einen neuen Look zu verpassen, ohne dafür auch nur ein Motiv zu wechseln? Geschweige denn (weitere) Nägel in die Wand zu hauen? Mit einer neuen Bildhängung ist das kein Problem. Für welchen unserer 8 Vorschläge entscheiden Sie sich?



Schwierigkeitsgrad : Originell und schnell

  • Ihre Bilder
  • tesa® Verstellbare Klebenägel für Tapeten & Putz (1kg oder 2kg - je nachdem, wie schwer die Bilderrahmen sind)
  • tesa® Deckenhaken

Und so wird's gemacht

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Der Solist

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Der Solist

Sie ahnen es: Der Solist ist nichts anderes als eine Einzelhängung, also ein einzelnes Bild an einer einzelnen Wand. Suchen Sie sich ein schönes Bild aus und hängen Sie es an einen würdigen Platz. So kommt es besonders gut zur Geltung.

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Der Mehrteiler

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Der Mehrteiler

Teilt sich ein Motiv auf mehrere Bilder auf, spricht man vom Mehrteiler. Achten Sie darauf, die einzelnen Bilder nicht zu weit auseinander aufzuhängen, damit das Motiv immer als Ganzes wahrgenommen wird.

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Die Reihenhängung

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Die Reihenhängung

Sie wirkt vielleicht etwas streng, kann genau dadurch aber etwas „wilderen“ Motiven auch eine gewisse “Ruhe” verleihen: Die Reihenhängung, bei der alle Bilder (meist in gleichem Format) horizontal oder vertikal in einer Reihe aufgehängt sind. 

TESA_4_Rasterhaengung
Die Rasterhängung

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Die Rasterhängung

Die Rasterhängung erinnert ein wenig an ein ausgelegtes Memory-Spiel. Gleichgroße (am besten quadratische) Bilder werden im gleichen Abstand zueinander aufgehängt.

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Die Kantenhängung

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Die Kantenhängung

Die Kantenhängung orientiert sich wie die Reihenhängung an einer imaginären Linie. Die Bilder können dabei allerdings sowohl über, als auch unterhalb dieser waagerechten Linie angebracht werden. Einzig der Abstand zwischen Mittellinie und allen parallel verlaufenden Bildkanten sollte immer gleich bleiben. 

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Inside-the-Lines Hängung

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Inside-the-Lines Hängung

Bei einer Inside-the-Lines Hängung werden die Bilder so angebracht, dass sie zusammengenommen eine geometrische Form abbilden, z. B. ein Dreieck oder ein Oval.

Gerade bei sehr unterschiedlichen oder auch kleinteiligen Motiven hilft die Inside-the-Lines Hängung, eine gewisse optische Struktur zu schaffen. Wie Sie innerhalb der Form Ihre Bilderrahmen anordnen, bleibt ganz Ihnen überlassen.

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The St. Petersburg look

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Die St. Petersburger Hängung

Was auf den ersten Blick chaotisch scheint, überzeugt bei längerem Betrachten durch echte Stimmigkeit. Denn die St. Petersburger Hängung erlaubt es, viele unterschiedliche Bilder nebeneinander passend zu vereinen. Der Trick dabei: Fokussieren Sie sich auf die Gemeinsamkeiten der Motive, Farbwelten, Rahmengrößen und -arten – und ordnen Sie Ihre Bilder entsprechend zueinander an.

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Die Deckenhängung

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Die Deckenhängung

Vielleicht probieren Sie auch etwas ganz anderes. Zum Beispiel: Bilder an der Decke aufhängen! Bei einer Deckenhängung befestigen Sie Ihre Bilderrahmen nicht direkt an der Wand, sondern lassen sie an dezenten Schnüren von der Decke herabhängen. So schweben die Bilder frei im Raum und wirken noch einmal ganz anders. Tipp: Unser tesa® Deckenhaken eignet sich für hängende Objekte bis 500 g Gewicht – ganz ohne Bohren.

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