18.07.2011

Fachpressetext – Rock the Roll: Der Klang des Klebens – tesa jetzt auch auf DVD

In diesem Jahr feiert die Marke tesa 75. Geburtstag. Bis auf beachtliche 7000 Produkte für Endverbraucher und Industriekunden ist das Portfolio seit 1936 angewachsen. Und die Welt des Klebens scheint weiterhin nahezu grenzenlos zu sein.

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In diesem Jahr feiert die Marke tesa 75. Geburtstag. Bis auf beachtliche 7000 Produkte für Endverbraucher und Industriekunden ist das Portfolio seit 1936 angewachsen. Und die Welt des Klebens scheint weiterhin nahezu grenzenlos zu sein. Mehr als 200 Forscher suchen deshalb ständig nach neuen Anwendungsfeldern. Anlässlich des Jubiläums gelang indes eine überraschende Entdeckung – aber nicht im Labor, sondern im Tonstudio: In tesa steckt eine Menge Musik drin. Mit „Rock the Roll – ich höre tesa“ stellt das Unternehmen erstmals den Klang des Klebens vor.

Jubiläums-Projekt mit Studierenden und Profi-Musikern

Ergänzend zur „Klassik“ der Unternehmens-kommunikation wie Pressearbeit, Marketing-Aktionen im Handel und der Herausgabe einer Jubiläumsbroschüre „75 Jahre tesa – Tradition, Trends, Technologie“ initiierte der internationale Technologiekonzern ein Projekt mit angehenden Grafik- und Kommunikations-
designern der Kunstschule Wandsbek (Hamburg). Unter Leitung des Dozenten Stefan Kerp sollten die Studierenden eine kreative und mitreißende Aktion konzipieren. Humor und Selbstironie waren dabei ausdrücklich erwünscht. Ein Stück tesapack® brachte die zündende Idee: Am Tisch festgeklebt, entstand unter Spannung ein satter Bass. Weitere Experimente mit tesafilm®, tesakrepp® oder Gafferband zeigten: Klebebänder haben nicht nur unterschiedliche Funktionen, sondern auch ganz individuelle Sounds.

Vom Tape-Mix zum Video-Clip

Damit aus der guten Idee ein noch besserer Song werden konnte, unterstützte der Trompeter und Produzent Thomas Burhorn das Team. Live und im Studio arbeitet der Hamburger Profi-Musiker, dessen Stil von Jazz- und Hiphop-Einflüssen geprägt ist, unter anderem mit Fettes Brot, Kettcar und Mia. Gemeinsam mit den Studierenden und tesa Forschern stellte Burhorn das Klangspektrum zusammen, komponierte den Song und nahm die verschiedenen tesa Sounds im Studio auf. Parallel dazu entwickelte die Kunstschule Wandsbek das Storyboard für den Videoclip, an dessen Dreh ein fast 50-köpfiges Filmteam beteiligt war. „Die Studierenden konnten bei der komplexen Projektarbeit und der Kooperation mit einem großen Konzern tolle Erfahrungen sammeln“, erklärt Stefan Kerp. Ergebnis und Making-of gibt es auf DVD; das von den Studierenden gestaltete Cover wirkt durch die Verwendung von tesa Klebebändern dreidimensional. Zu hören und sehen ist „Rock the Roll“ auf www.tesa.de/consumer/rocktheroll.