Flexibel und wirtschaftlich kennzeichnen
Das neue tesa® 6910 Laser Label
Die Kennzeichnung von Produkten und Bauteilen mit selbstklebender Laserfolie zeichnet sich durch Ihre besonders hohe Flexibilität und Effizienz aus. Sowohl die Beschriftung, als auch der Formatzuschnitt eines Etiketts erfolgt dabei in einem Arbeitsgang durch den Laser. Selbst kleinste Stückzahlen können bedarfgerecht und kostengünstig vor Ort erstellt werden. Um Kosten in Einkauf und Lagerhaltung zu reduzieren und Produktionsprozesse deutlich effizienter zu gestallten, wird diese Technologie bereits seit vielen Jahren in der Automobilindustrie erfolgreich eingesetzt. Aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Flexibilität kommt die Laser-Label-Technologie nunmehr in zahlreichen Industrien zum Einsatz. Der neue, selbstklebende Polyolefinfilm tesa® 6910 wurde entwickelt, um eine laserbasierte Lösung anzubieten, die sich besonders durch ihre hohe Wirtschaftlichkeit auszeichnet.Mit der tesa® 6910 Laser Folie lassen sich unterschiedliche Kennzeichnungen in allen notwendigen Formaten, mit variierenden Inhalten genau dann erzeugen, wenn sie benötigt werden. Und das zum Beispiel innerhalb eines Produktionstaktes oder direkt in der Fertigungslinie. Das bedeutet völlige Flexibilität und bietet enorme Vorteile: Dadurch, dass keine vorgefertigten Einzeletiketten und -schilder bereitgehalten werden müssen, sinken die Kosten für Lager, Verwaltung und Logistik deutlich. Zudem wird die Gefahr von Fehlverklebungen durch Verwechselungen auf ein Minimum reduziert. Auch Überschussmengen und Materialverwürfe entfallen durch die Just-in-Time-Produktion.
Schnell, beständig und präzise
Auch hohen Produktionsgeschwindigkeiten ist tesa® 6910 gewachsen. Das Laser Label lässt sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4.000 mm pro Sekunden beschriften, so dass auch moderne Hochgeschwindigkeitslaser eingesetzt werden können. Das weiße Material enthält spezielle Pigmente, die sich durch eine ND:YAG Belaserung in einen kontrastreichen, dunklen Farbton verfärben. Die Beschriftung erfolgt staubfrei und ist sehr präzise. Es können selbst feinste Linien, Mikroschriften oder Miniatur 2D-Matrix- oder Barcodes abgebildet werden. Im Gegensatz zur Thermo Transfersbeschriftung zeichnet sich tesa® 6910 besonders durch seine sehr hohe Präzision und Flexibilität in der Etikettengeometrie bei sehr hoher Prozessstabilität aus. Die strapazierfähige PP-Folie ist zudem sehr beständig gegen Abrieb, Witterungseinflüsse und Chemikalien.
Vielseitig einsetzbar
tesa® 6910 ist für zahlreiche, sehr unterschiedliche Anwendungen konzipiert. In der Elektroindustrie kommt das Laser-Etikett zur Kennzeichnung von Bauteilen und Komponenten sowie in der Fertigungslogistik zum Einsatz. Die Unterhaltungsindustrie nutzt das Material zum Beispiel als Typenschild oder zur Beschriftung von Handyakkus oder Speicherplatinen.
Ein Japanischer Betreiber von Sushi-Restaurants beispielsweise nutzt die Folie, zur individuellen Kennzeichnung von Sushi-Tellern. Die Markierung wirkt für den Betrachter wie ein Schmuckband, dient aber zur Überwachung der Frischegarantie. Die Teller passieren auf dem Laufband im Restaurant regelmäßig ein Lesegerät. Das System überwacht anhand der Kennzeichnung, wie lange das Gericht bereits angeboten wurde und sortiert die Ware vollautomatisch aus, die nach einer bestimmten Frist keinen Abnehmer gefunden hat.
Kennzeichnung nach Maß
Der Vertrieb der tesa Laserfolien erfolgt in Deutschland über die acos GmbH (Advanced Converting Solutions GmbH), eine 100% Tochter der tesa SE. acos ist der Spezialist für Präzisionsstanzteile aus Klebebändern und Laminaten verschiedenster Materialien sowie für innovative Technologien zur Kennzeichnung, Sicherung und Identifikation von Produkten. acos entwickelt kundenspezifische Lösungen, die entscheidend zur Leistungssteigerung, Kostensenkung und Verbesserung des Endproduktes beitragen.