Mit der neuen umweltschonenden ACX-Technologie revolutioniert tesa den Markt für hochfeste Permanentverklebungen.
Umweltfreundliche Technologien Teil unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und ein wesentlicher Bestandteil des tesa Umweltprogramms ist die konsequente Neuausrichtung auf umweltfreundliche Produktionstechnologien. Seit dem Einsatz der ersten Großanlage zur lösemittelfreien Beschichtung im tesa Werk Offenburg (2002) bauen wir die von tesa entwickelte und patentierte Technologie zielstrebig aus. Bereits seit einigen Jahren produzieren unter anderem unsere Werke in Offenburg und Italien in großen Teilen ohne den Einsatz von Lösemitteln. Im Falle von Produkten, bei denen heute aus technischen Gründen noch keine lösemittelfreie Herstellung möglich ist, kommen moderne Anlagen für die Lösemittel-Rückgewinnung zum Einsatz.
Ein technologischer Durchbruch gelang tesa mit der neuen selbst entwickelten ACX-Technologie, die seit 2011 zum Einsatz kommt. Das hochmoderne Verfahren, für das wir eine Förderung vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erhalten haben, ermöglicht eine umweltschonende Herstellung von doppelseitigen Acrylat-Klebebändern für hochfeste Permanentverklebungen. Das Besondere an der weltweit einzigartigen Produktionsanlage im tesa Werk Hamburg-Hausbruch: Verglichen mit herkömmlichen Technologien kommen Lösemittel nur noch im ersten Prozessschritt zum Einsatz. Im folgenden Trocknungsverfahren werden sie anschließend sofort wieder entzogen und in den Kreislauf zurückgeführt. Dank dieser Technologie ergeben sich zukünftig jedes Jahr 50 Prozent weniger Lösemittel- und Energieeinsatz, etwa 2.000 Tonnen weniger CO2-Ausstoß und ein kompletter Verzicht auf Prozesswasser. Auch Kunden sind von der besonders umweltschonenden Technologie überzeugt. Nach ersten erfolgreichen Anwendungen in verschiedenen Testmärkten erfolgt 2012 die Einführung der kompletten Produktlinie. Die extrem widerstandsfähigen Klebebandlösungen eignen sich unter anderem für Permanentverklebungen in der Automobil-, Elektronik-, Wind- und Solarindustrie sowie für Anwendungen im Leuchtschildermarkt oder im Baugewerbe.
Raubkopien und Fälschungen werden aktuell wieder viel diskutiert, gerade am Tag des Geistigen Eigentums am 26. April. Wie wichtig dieses Thema ist, zeigt auch eine von tesa scribos durchgeführte Studie, wonach der finanzielle Schaden in der Bekleidungsindustrie durch Fälschungen derzeit 7 bis 10 Prozent des weltweit verkauften Volumens beträgt. >>
Global Compact Fortschrittsbericht 2011 Jetzt online: Der neue Global Compact Fortschrittsbericht 2011 über unser Engagement in den Bereichen Menschenrechte & Arbeitsnormen, Umweltschutz, Korruptionsbekämpfung und soziales Engagement. >>