Wenn es um den Energieverbrauch in Häusern geht, sind Außenwände, Dächer, Erdgeschossböden und Fenster oft wahre Energieräuber, durch sie entweicht die meiste Wärme. Die größten Energieeinsparpotenziale liegen in Deutschland bei Gebäuden, die vor 1977 erbaut wurden.
Besonders an alten Heizkesseln sollte man nicht zu sehr hängen. Alte Kessel, deren Wärmeabschirmung zu wünschen übrig lässt, haben z. B. Wärmeverluste von 8 Prozent. Durch gute Dämmung ist eine Reduzierung auf 1,5 Prozent möglich. Auch frei liegende Heizungsrohre, beispielsweise im Keller, sollten gedämmt werden.
Bei elektronischen Geräten können Sie sich zum Energiesparen an den EU–Labels orientieren. Die Labels bestehen aus sieben farbigen Pfeilen mit den Buchstaben A bis G. Sie stehen für die sogenannten Energieeffizienzklassen, wobei ein Gerät der Klasse A besonders sparsam im Gebrauch von Energie ist, während Geräte der Klasse G besonders viel Energie verbrauchen. Darüber hinaus gibt es bei Kühlgeräten auch noch die Kategorien A+ und A++ für die Könige unter den sparsamen Geräten.
Bei elektronischen Geräten können Sie sich zum Energiesparen an den EU–Labels orientieren. Die Labels bestehen aus sieben farbigen Pfeilen mit den Buchstaben A bis G. Sie stehen für die sogenannten Energieeffizienzklassen, wobei ein Gerät der Klasse A besonders sparsam im Gebrauch von Energie ist, während Geräte der Klasse G besonders viel Energie verbrauchen. Darüber hinaus gibt es bei Kühlgeräten auch noch die Kategorien A+ und A++ für die Könige unter den sparsamen Geräten.








