Mach’ ihn rein!
Die Torwand ist selbstgebaut und besteht aus einer 150 cm breiten und 100 cm hohen Sperrholzplatte (Durchmesser 19 mm). Außerdem werden zum Nachbauen benötigt: Acryllack in dunkelgrün und weiß, tesa® extra Power Universalband grau sowie handwerkliches Geschick.
Das Runde muss ins Eckige
Mit diesem Spruch lag der ehemalige St.Pauli-Trainer Helmut Schulte goldrichtig. Für die Torwand werden mit der Stichsäge zwei runde Ausschnitte in die eckige Platte gesägt – die Kreise am besten wie in der Skizze mit Bleistift und Zirkel (oder Teller) vorzeichnen. Tipp: Für den Ansatz der Stichsäge ein Loch vorbohren. Die Platte rundherum schleifen und beidseitig weiß lackieren. Dann Seiten und Oberkante der Front mit tesa® Maler-Krepp Classic (50 mm breit) abkleben, für die Kreise tesa® Maler-Krepp Creative (30 mm breit) benutzen.Grün wie der Rasen
Die Front der Torwand grün lackieren. Ist der Lack gut durchgetrocknet, die tesa® Maler-Kreppbänder vorsichtig abziehen. Für die Tor-Optik kann man den weißen äußeren Rand zusätzlich mit Blockstreifen aus grauem tesa® extra Power Universalband gestalten. Gut, wenn jemand die Breite der Streifen genau im Blick hat!Solides Standbein
Das Fußgestell der Torwand besteht ebenfalls aus 19 mm Sperrholz, gebraucht werden zwei Latten à 700 x 80 mm und zwei Latten à 800 x 80 mm (siehe auch anhängende Skizze). Diese ebenfalls weiß streichen, trocknen lassen und dann mit jeweils zwei Holzschrauben an den Verbindungsstellen an die Torwand schrauben. Insgesamt braucht man 2 x 6 Holzschrauben (à 3,5 x 35 mm).Downloads









