Renovating Mood Pictures

Wände streichen
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Mit einem neuen Anstrich bringen Sie ruckzuck ein neues Wohngefühl in Ihre vier Wände. Ein neues Weiß wirkt, als wären Sie gerade erst eingezogen. Und frische Farben geben Ihrem Zuhause eine ganz eigene Note. Sie können harmonische und entspannende Farbkombinationen wählen – oder spannungsvolle Kontraste. Und wenn Sie ein paar einfache Tipps beachten, erreichen Sie Ergebnisse wie vom Profi.

1. Das kleine Werkzeug-ABC

Bevor Sie loslegen, legen Sie sich am besten alle Werkzeuge zurecht. So müssen Sie nicht mitten in der Arbeit auf Suche gehen. Sie benötigen:

  • Heizkörperpinsel zum Streichen der Ecken und von Kanten
  • Farbrolle zum Streichen der Decken und Wände
  • tesa® Maler-Krepp zum Abkleben von Rändern, Kanten, Türzargen, Steckdosen, Lichtschaltern etc.
  • tesa® EasyCover zum Abdecken größerer Flächen und von Möbel

2. Untergrund vorbereiten

Auf die Vorbereitung kommt es an. Stimmt diese, dann haben Sie schon fast alles richtig gemacht. Starten Sie mit dem Klebebandtest: Einen Streifen tesa® Maler-Krepp an die Wand drücken und abziehen.

Wenn nun Farbe oder sandig-kreidiger Staub am Klebeband haften bleiben, müssen Sie die Wand abwaschen (etwas Spülmittel im Wasser hilft) und auch neu grundieren. Zuvor fegen Sie die Wand und die Decke gründlich ab. Staub und Putzkörner bleiben sonst an der Rolle hängen und verhindern einen gleichmäßigen Farbauftrag. Den nicht mehr tragfähige Altanstriche entfernen Sie mit am besten mit viel Wasser und einer Bürste.

Entfernen Sie auch alle alten Tapetenreste mit einem Spachtel und gleichen Sie Unebenheiten, Risse und Dübellöcher mit Spachtelmasse aus. Vor dem Streichen müssen alle Untergründe trocken, sauber, staubfrei und damit tragfähig sein.

Für ein perfektes Ergebnis: tesa&reg; Maler-Krepp. Alles Lösungen finden Sie <a href="/consumer/products/verbraucher-produktsuche,808459,1-result.html?q=Suchbegriff%2C+Artikelnummer&assortment=13&applicationfield=&application=&suchen=Suche">hier auf einen Blick</a>.

Für ein perfektes Ergebnis: tesa® Maler-Krepp. Alles Lösungen finden Sie hier auf einen Blick.

3. Abdecken und abkleben

Alles, was keine Farbe abbekommen soll, sollten Sie vorher gründlich abdecken und abkleben - zum Beispiel mit tesa® Maler-Krepp. Lampen und Steckdosen nehmen Sie am besten ab - die Kanten werden dann sauberer. Teppiche und Möbel sollten Sie, wenn möglich, aus dem Raum bringen.

Boden, Möbel und andere größere Flächen können Sie einfach und schnell mit tesa® EasyCover, der bewährten Kombination aus Abdeckfolie oder-papier und Abdeckklebeband, in einem Arbeitsgang abdecken und abkleben. Die Abdeckfolie am Boden sollte in jedem Fall am Rand fest verklebt sein, damit sie während des Streichens nicht verrutscht.

Auch Übergänge zu Fenstern, Türen und Fliesen sollten Sie mit tesa® Maler-Krepp abkleben. Für raue Untergründe oder kurvige Verklebungen verwenden Sie am besten tesa® Maler-Krepp für Rundungen. Dies schmiegt sich besonders dicht an und erlaubt exakte, scharfe Farbkanten auch Kurven - beispielsweise, wenn Sie ein Muster an der Wand aufmalen Wollen.

4. Grundieren und Streichen

Wände mit Gipsputz, Gips- und Weichfaserplatten sollten Sie vor dem Farbanstrich grundieren. Sie saugen zu viel Deckfarbe auf. Gibt es auf der Wand Rost- oder Wasserflecken, so decken Sie diese mit Isolierfarbe oder Fleckendecker ab. Dann geht`s los.

Damit der Farbauftrag gleichmäßig ist, sollten Sie die Farbrolle immer am Abstreifgitter abstreifen. Für hohe Wände und Decken empfiehlt sich ein Teleskopstiel.

Eine normale Raumtemperatur während des Streichens ist am besten. Zugluft und zu kalte oder zu warme Luft können zu einem ungleichmäßigen Farbbild führen.

Mit tesa Maler-Krepp lassen sich perfekte Farbkanten und sogar Muster problemlos umsetzen.

Mit tesa Maler-Krepp lassen sich perfekte Farbkanten und sogar Muster problemlos umsetzen.

5. Erst die Ecken

Fangen Sie immer mit den Ecken an, damit man später nicht die Farbansätze sieht. Dabei sollten Sie immer vom Fenster aus beginnen, das reduziert die sichtbaren Farbansätze noch einmal. Für die kleinen Flächen in den Ecken, an Fußleisten und Heizkörpern verwenden Sie am besten einen Pinsel. Bewährt haben sich Heizkörperpinsel mit abgeknicktem Stil.

6. Decke vor Wand

Immer erst die Decken und dann die Wände streichen. So wird Farbe, die beim Deckenstreichen an die Wände spritzt, später einfach überrollt und unsichtbar. Decke und Wände werden mit einer Rolle gestrichen. Setzen Sie die einzelnen Bahnen überlappen aneinander.

Die Decke streichen Sie am besten in Quadraten von ca. 1 x 1 Meter. Sichtbare Ansatzstellen vermeiden Sie, wenn Sie vom Fenster aus zu rollen anfangen. Ist ein Quadrat gestrichen, können Sie die Bahnansätze in einem zweiten Arbeitsschritt reduzieren. Rollen Sie dazu noch einmal quer zur ersten Rollrichtung über das Quadrat. Damit wird die Farbe gleichmäßig verteilt und die Gefahr von scheckigen Flächen reduziert.

7. Die Wände

Rollen Sie die Wände immer von oben nach unten; und das Bahn für Bahn. Um sichtbare Übergänge zwischen den Bahnen zu vermeiden, müssen Sie zügig arbeiten und die Bahnen durch waagerechtes Rollen schließlich angleichen.

Nur so können diese als geschlossene Farbfläche trocknen. Wenn Sie besonders gründlich sein wollen, rollen Sie die Wand schließlich noch einmal senkrecht ab.

8. Klebebänder abziehen

Nach dem Malen kommt der große Moment: Alle Klebebänder und Abdeckfolien werden entfernt. Ziehen Sie das Abdeckband direkt nach Antrocknen des Anstrichs gleichmäßig von der Farbkante weg ab. Der ideale Abzugswinkel beträgt 30°- 45°. tesa® Malerbänder lassen sich rückstandsfrei Abziehen, reißen nicht ein und ermöglichen saubere Farbkanten. Denn durch ihre Anschmiegsamkeit, ihre speziellen Träger und die hohe Klebkraft haben Farbunterläufe keine Chance.

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