tesa kann vieles - und dazu gehört nicht nur hervorragend kleben, sondern auch extrem gut klingen. Der Beweis für die zunächt gewagt anmutende These: Zum 75. Geburtstag der Marke lieferten Klebebandstreifen und -rollen den Soundtrack.
"Rock the Roll" lautet der Titel eines Projektes, für das tesa einige Studenten der Kunstschule Wandsbeck und den Hamburger Musiker Thomas Burhorn zusammengebracht hat. Der Jazzer Burhorn hat dazu zunächst die Klangvielfalt vieler verschiedener Klebebänder erprobt und dabei den Klang des Klebens entdeckt. Straff gespannte Streifen werden gezupft, gerissen, gerupft, Abroller als Blasinstrumente eingesetzt, und für die Percussion wird so ziemlich alles genutzt, was klingt. Das Ergebnis ist "tesa zum Hören", ein tanzbarer Mix, der ausschließlich aus unverfälschten tesa Sounds zusammengesetzt ist.
Den Videoclip zum Song haben anschließend die Studenten um ihren Dozenten Stefan Kerp aufwändig produziert. Aber sehen Sie selbst:
"Rock the Roll" lautet der Titel eines Projektes, für das tesa einige Studenten der Kunstschule Wandsbeck und den Hamburger Musiker Thomas Burhorn zusammengebracht hat. Der Jazzer Burhorn hat dazu zunächst die Klangvielfalt vieler verschiedener Klebebänder erprobt und dabei den Klang des Klebens entdeckt. Straff gespannte Streifen werden gezupft, gerissen, gerupft, Abroller als Blasinstrumente eingesetzt, und für die Percussion wird so ziemlich alles genutzt, was klingt. Das Ergebnis ist "tesa zum Hören", ein tanzbarer Mix, der ausschließlich aus unverfälschten tesa Sounds zusammengesetzt ist.
Den Videoclip zum Song haben anschließend die Studenten um ihren Dozenten Stefan Kerp aufwändig produziert. Aber sehen Sie selbst:
Der Song. Der Film
Das steckt dahinter. Das Making-of







