So senken Sie VOC-Emissionen

Mit dem Einsatz von Klebebändern lässt sich für die Hersteller von Schienenfahrzeugen eine zeit- und kostensparende sowie emissionsarme Strategie umsetzen.



Volatile Organic Compounds (VOC) gelten – je nach Konzentration – als umweltschädigend, krebserzeugend und erbgutverändernd. Zu möglichen Quellen einer VOC-Belastung in Innenräumen gilt u.a. die Verarbeitung von Klebstoffen. Gerade beim großflächigen Verkleben von Bodenbelägen, Wandpaneelen oder Kabelschächten durch Flüssigkleber kann es während des Verarbeitungsprozesses und trotz späterem Auslüften zu entsprechenden Belastungen für Mitarbeiter bzw. Fahrgäste kommen.

Eine deutliche Minimierung der VOC-Belastung bei flächigen Verklebungen bringt bereits der Einsatz von professionellen Klebebändern. Mit Einführung der Low VOC – Produkte stellen wir unseren Kunden darüber hinaus nun spezielle Klebebänder zur Verfügung, die sich durch extrem geringe Werte für flüchtige organische Verbindungen auszeichnen. Kritischen Substanzen sind hier nicht mehr messbar. Erkennbar sind diese Klebebänder am Zusatz Low VOC.

Grundlage bildet ein modernes Produktionsverfahren. Mit diesem ist es uns gelungen, den Einsatz von Lösemitteln bereits in der Produktion entscheidend zu minimieren. Dadurch konnte das von uns entwickelte, patentierte Verfahren den Verbrauch organischer Lösemittel im Vergleich zur klassischen Herstellung um ca. 55 Prozent und den Prozesswasserbedarf um rund 100 Prozent verringern.

Verantwortlich dafür ist ein Prozess, der Lösemittel nur im ersten Verfahrensschritt einsetzt und diese bei der anschließenden Trocknung dem Produkt sofort wieder entzieht. Anschließend können die Lösemittel erneut im Produktionsprozess eingesetzt werden. Mit diesem Verfahren tragen wir dazu bei, unsere Umweltziele deutlich zu übertreffen.

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Daniel Mellentin

Marktmanager Mobility

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