Auf den Untergrund kommt es an
Klebebänder werden zum Schutz unterschiedlichster Oberflächen / Untergründe und zur Begrenzung von Bearbeitungsflächen im Innen- und Außenbereich eingesetzt.
Vor der Verklebung ist eine Untergrundbeurteilung vorzunehmen. Dabei sind z. B. folgende Prüfungen üblich:
- Augenschein,
- Wischprobe,
- Kratzprobe,
- Klebebandabrissprobe / Probeverklebung.
Klebebandabrissprobe / Probeverklebung
Die Tragfähigkeit kann beispielsweise durch eine Klebebandabrissprobe getestet werden, indem ein stärker klebendes Klebeband als das vorgesehene Klebeband auf den zu schützenden Untergrund aufgebracht wird (Klebeband ca. 10 cm Länge fest andrücken und ruckartig abreißen).
Bei nicht sicher zu beurteilenden Untergründen, zum Beispiel verwitterte Untergründe, sollte eine Probeverklebung über einen Zeitraum von 24 Stunden vor der endgültigen Verklebung durchgeführt werden, um die klebespezifischen Eigenschaften (zunehmende Klebkrafterhöhung des Klebers) sicher abschätzen zu können.
Falls es zu Abrissschäden kommt, ist ein schwächer klebendes Klebeband zu verwenden.
Materialarten
MALER
Was bei Verklebungen auf Glas, Holz und Kunststoff zu beachten ist.
>>
MALER
Was bei Verklebungen auf Mineralische Untergründe, Naturstein und Putz zu beachten ist.
>>
MALER
Was bei Verklebungen auf Metall, Beschichtungen, Wandbelägen, Papier und Textilien zu beachten ist.
>>