Krank durch Feinstaub aus Laserdruckern

Laut aktueller repräsentativer forsa-Untersuchung glauben rund zwei Drittel der Deutschen, dass Feinstaub aus Laserdruckern krank machen kann.



Gesundheitsprävention: Filter können gegen Feinstaub aus Laserdruckern helfen.
tesa SE
Gesundheitsprävention: Filter können gegen Feinstaub aus Laserdruckern helfen.

Fast die Hälfte (49 Prozent) der Deutschen arbeitet mittlerweile mit Laserdruckern. Bei jedem Druckvorgang wird Feinstaub ausgestoßen. So können bis zu 8,7 Milliarden Feinstaubpartikel pro gedruckter Seite in die Luft gelangen. Besonders die kleinsten Partikel, die sogenannten Nanopartikel, können zu schwerwiegenden Atemwegserkrankungen führen. 68 Prozent der Deutschen sehen diesbezüglich ein mögliches Gefährdungspotenzial für die Gesundheit. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle repräsentative forsa-Untersuchung im Auftrag von tesa Clean Air®, in der rund 1.000 Internetnutzer im Alter zwischen 25 und 55 Jahren deutschlandweit befragt wurden.

Viele Deutsche fühlen sich nicht ausreichend von Ärzten oder dem Gesundheitsministerium über das Thema Feinstaub aus Laserdruckern aufgeklärt. So geben drei Viertel der Befragten an, dass sie sich eine bessere gesundheitliche Aufklärung zu diesem Thema wünschen.

Aus diesem Grund schützen sich auch rund ein Drittel (36 Prozent) der Befragten nicht, obwohl sie mit einem Laserdrucker arbeiten. Immerhin 21 Prozent sagen, dass sich der Drucker in einem separaten Raum befindet, sodass sie vor dem unmittelbaren Ausstoß während des Druckvorgangs geschützt werden. Nur rund jeder zwanzigste Befragte nutzt Feinstaubfilter, obwohl dies eine einfache und effektive Methode wäre, um sich vor den Emissionen zu schützen. Denn nicht jeder hat die Möglichkeit, einen Raum eigens für den Laserdrucker abzustellen. Einen solchen Filter, wie ihn beispielsweise das Unternehmen tesa mit tesa Clean Air® auf den Markt gebracht hat, ist leicht an die Druckerlüftung anzubringen und filtert bis zu 94 Prozent aller Feinstaubpartikel.

95 Prozent der befragten Internetnutzer geben in dieser repräsentativen forsa-Untersuchung an, dass ihnen gesunde Raumluft sehr wichtig oder eher wichtig ist.

Auch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sieht beim Thema Feinstaub aus Laserdruckern Handlungsbedarf und hat deshalb Filter für Laserdrucker getestet. Dabei kam sie zu dem Ergebnis, dass Vliesstofffilter, wie sie bei tesa Clean Air® verwendet werden, eine deutlich bessere Filterleistung als Oberflächenfilter bieten.

Die Messergebnisse zeigen auch, dass Partikelemissionen mit geeigneten Filtern reduziert werden können, ohne dass es zur Überhitzung des Druckers kommt.(1)

Auch die Institutionen, die an dem Vergabeverfahren für das Umweltzeichen Blauer Engel beteiligt sind, u. a. das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, haben diese Problematik erkannt und möchten zukünftig die Gesundheit der Nutzer von Laserdruckern stärker schützen. Deshalb ist geplant, die Bewertungskriterien für die Vergabe des Blauen Engels zu verschärfen und ab dem 1. Januar 2013 nur noch emissionsarme Geräte auszuzeichnen.

Über tesa Clean Air®:
tesa Clean Air® ist ein Kooperationsprodukt von tesa SE und dem Filterproduzenten Freudenberg Filtration Technologies. Die Filter von tesa Clean Air® sind in den Größen S, M und L für unterschiedliche Druckertypen erhältlich. Mit dieser Zusammenarbeit bündeln die Unternehmen ihre jeweiligen Stärken: Freudenberg besitzt eine umfassende Anwendungs- und Produktionsexpertise in der Luftfiltration, tesa SE ist renommierter Markenpartner des Handels und verfügt über die geeigneten Vertriebs- und Logistikstrukturen in Europa.

(1) Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft, Ausgabe Mai 2012

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