Richtfest für die neue Zentrale der tesa SE

In sechs Monaten viel bewegt – Termine und Kosten voll im Plan



Mitte Juni 2013 versammelten sich etwa 100 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Belegschaft der tesa SE an einem Betonsockel, um die Grundsteinlegung für die neue Unternehmenszentrale zu feiern. Bereits sechs Monate später konnten rund 1000 Gäste anlässlich des Richtfestes auf Schleswig-Holsteins größter Baustelle ein beeindruckendes Rohbau-Ensemble bestaunen. „Es ist faszinierend zu sehen, wie in so kurzer Zeit unser Gebäude-Komplex, bestehend aus Headquarters, Forschungs- und Technologiezentrum, in die Höhe geschossen ist“, erklärte tesa Vorstandsvorsitzender Thomas Schlegel in seiner Eröffnungsrede. „Rund 800 Teilprojekte galt es in den vergangenen Monaten exakt aufeinander abzustimmen. Dabei sind allein mehr als 47.000 Tonnen Beton und Stahlbeton verarbeitet worden“, ergänzte er. „Dass wir schon im Mai das heutige Richtfestdatum festgelegt haben, war mutig. In Bezug auf die Termin- und Budgetplanung sind wir indes voll auf Kurs, was für Bauprojekte dieser Größenordnung keineswegs selbstverständlich ist“, dankte Thomas Schlegel den vielen anwesenden Arbeitern der beteiligten Firmen.

Der „graue Riese“, der jetzt zu sehen ist, erhält bis März 2014 rund 1600 Fenster. Daneben treten insbesondere die technischen Gewerke in Aktion, was bedeutet, dass in Hochzeiten bis zu 500 Handwerker parallel auf der Baustelle arbeiten werden.
„Der Neubau der tesa SE ist ein Vorzeigeprojekt für die technologische Entwicklung unseres Landes und ein Highlight in ästhetischer sowie funktionaler Hinsicht“, sagte Schleswig-Holsteins Technologie-Staatssekretär Ralph Müller-Beck. Mit dem neuen Headquarters, Forschungs- und Technologiezentrum erfolge eine für Schleswig-Holstein einmalige Unternehmensansiedlung mit 850 Arbeitsplätzen, davon über 250 im Bereich von Forschung und Entwicklung. „Die Profilierung Schleswig-Holsteins in der Metropolregion als Standort für Hochtechnologie und eine zukunftsweisende Wirtschaft mit hochwertigen Arbeitsplätzen ist ein Kernanliegen unserer Politik“, so der Staatssekretär. Er sei überzeugt, dass die tesa SE mit der Standortentscheidung und dem Gebäude in Norderstedt seine internationale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken werde und den Spitzenplatz im Bereich der weltweit tätigen Klebeband-Hersteller ausbauen könne. „Die Landesregierung wird Ihnen dabei ein verlässlicher Partner sein“, so Müller-Beck in seinem Grußwort.

Für Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote ist die Marken- und Konzernentwicklung von tesa ein gutes Beispiel dafür, wie man dank Ideenreichtum und Innovation zukunftsweisend agiere. Somit passe die Ansiedlung der Unternehmenszentrale der tesa SE mit dem Forschungs- und Technologiezentrum hervorragend zum Motto von der „Idee voraus“, das in Norderstedt gelebt werde. „Wir sind froh und stolz, ein solch namhaftes Unternehmen wie die tesa SE, einen solchen Global Player, hier bei uns zu haben“, sagte der Oberbürgermeister. Am Norderstedter Nordport sei mit der tesa Zentrale buchstäblich ein weiterer Leuchtturm von großer wirtschaftlicher Strahlkraft in die Höhe gewachsen, erklärte Hans-Joachim Grote.

Übrigens: 1973, genau vor 40 Jahren, ging „Mr. tesa“ Hugo Kirchberg in den Ruhestand. Der umtriebige Kaufmann hatte als unternehmerisch denkender Angestellter im Konzern nicht nur 1936 den bekannten tesafilm® eingeführt, sondern mit Erfindergeist, Mut, Ausdauer und Weitblick auch den Grundstein für das weltweite tesa Industriegeschäft gelegt. Ein gutes Omen anlässlich des Richtfestes für den beeindruckenden Neubau, in den Mitte 2015 die ersten Mitarbeiter einziehen werden.

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Über tesa – Marke und Unternehmen
Die tesa SE (3800 Mitarbeiter, ca. 7000 Produkte) ist als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Beiersdorf AG ein global tätiger Technologie-Konzern. Mehr als 80 Prozent des Umsatzes (2012: 1.000,2 Millionen Euro) entfallen auf Klebebänder und selbstklebende Systemlösungen für Industriekunden. Die Schwerpunkte liegen auf den Geschäftsfeldern Automotive, Consumer Electronics sowie Druck & Papier. So können beispielsweise mehr als 50 verschiedene tesa Produkte in einem Pkw und über 20 in Smartphones verarbeitet sein. Zu den jüngsten Geschäftsfeldern zählen wachstumsstarke Branchen wie die Pharmaindustrie (Wirkstoff-Pflaster). In Deutschland berühmt und in vielen Ländern Europas bekannt wurde tesa durch den transparenten tesafilm® (seit 1936), der als einer der wenigen Markennamen sogar im Duden zu finden ist. In Bau- und Verbrauchermärkten sowie im Papier-, Büro- und Schreibwaren-Fachhandel erhält der Konsument unter der Marke tesa mehr als 300 professionelle Helfer für Büro, Haus und Garten.

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