Volkskrankheit Kopfschmerzen - Die Suche nach Ursachen und Lösungen

50 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter gelegentlichen oder sogar chronischen Kopfschmerzen. Somit zählen Kopfschmerzen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland.1 Die Ursachen sind dabei genauso vielseitig wie die Arten der Schmerzen selbst. Doch welchen Beitrag die Räume, in denen wir leben und arbeiten, dazu leisten, ist nur Wenigen bewusst.



Einige Auslöser für diese unangenehmen Schmerzen sind allgemein bekannt: Ein unausgewogener Flüssigkeitshaushalt, Verspannungen im Nackenbereich, psychosozialer Stress sowie berufliche oder private Überbe-lastung. Vielen Betroffenen ist in diesem Zusammenhang nicht bekannt, dass die Gründe für Kopfschmerzen weitläufiger sein können. Denn vor allem in unseren Büroräumen sind verschiedene Auslöser von Kopfschmerzen zu finden, die sogar zu einer langfristigen Gesundheitsgefährdung führen können: Sauerstoffarme und trockene Innenraumluft, Ausdünstungen von verwendeten Farben oder Schimmel und Lösungsmittel in Fußböden.

Doch es lauert noch ein weiterer, unsichtbarer Faktor für Kopfschmerzen in unseren Büros: Eine hohe Feinstaubbelastung, die unter anderem durch den Einsatz von Laserdruckern ausgelöst wird. Ultrafeine Staubpartikel, die aus dem Laserdrucker in die Luft freigesetzt werden, gelangen durch die Atemwe-ge in die Lunge, von dort in den Blutkreislauf und in weitere Organe. Laut Prof. Dr. Christian Witt, Leiter der Pneumologischen Onkologie der Berliner Charité, ist die Gefahr durch Feinstaub nicht zu unterschätzen. Nach längerem Aufenthalt in Räumen mit einer hohen Feinstaubbelastung können auch weitere Symptome einer Unverträglichkeit, wie Husten, Augenjucken und eine zugeschwollene Nase, auftreten.

Zur Vermeidung von Kopfschmerzen im Büro helfen einfache Tipps:

1. Regelmäßig und ausreichend Trinken
2. Mehrmals täglich Lüften
3. Zimmerpflanzen in die Einrichtung integrieren
4. Entspannungstraining, wie Yoga oder Autogenes Training
5. Vliesstofffilter, zum Beispiel von tesa Clean Air®, verhindern den Fein-staubaustritt bei Laserdruckern

Über tesa Clean Air® Feinstaubfilter
Bis zu 94 Prozent2 der während des Druckvorgangs ausgestoßenen Feinstaubpartikel können mit den Vliesstofffiltern von tesa Clean Air® herausgefiltert werden und so nicht mehr in die Lunge gelangen. Die Spezialfilter garantieren einen effizienten und vom TÜV Nord geprüften Schutz vor gefährlichen Feinstaubemissionen.

Die Filter von tesa Clean Air® sind für einen Großteil der gängigen Druckertypen erhältlich und weisen eine garantierte Filterleistung von bis zu zwölf Monaten bzw. bis zu 70.000 Ausdrucke auf. Die tesa Clean Air® Feinstaubfil-ter sind ab ca. 20 Euro im Einzelhandel sowie unter www.tesa-clean-air.com erhältlich.


1 Kuhn, Jens & Bewermeyer, Heiko (2008): Symptom Kopfschmerz, Schattauer GmbH: Stuttgart, S. 1

2 Bis 94 Prozent max.: Die durchschnittliche Filterleistung der Partikel zwischen 0,0001 und 0,002 mm Größe liegt bei 85 Prozent bis 94 Prozent bei einer maximalen Filterdurchströmgeschwindigkeit von 2m/min.

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